Unsere Aktivitäten rund um den Clear Aligner
Auf dieser Seite möchten wir Ihnen die Möglichkeit geben von Anfang an mitzuverfolgen, wie sich Ihre Praxis Andersson & Gaugel für die Verbreitung der Clear-Aligner Schienentherapie in Deutschland und Europa einsetzt.

Wir sind von den Vorzügen dieser Möglichkeit der Zahnkorrektur so überzeugt, daß wir uns an der Weiterentwicklung und Weiterverbreitung aktiv beteiligen.

Durch unsere Lehrtätigkeit und die enge Zusammenarbeit mit dem Clearaligner- "Erfinder" Dr. Kim (Korea), sind wir immer auf dem neuesten Stand der wissenschaftlichen Entwicklung. Hier werden wir Sie laufend über den aktuellen Stand der Dinge informieren.
 
  Unsere Aktivitäten rund um das CA und eCligner Schienensystem
   
«eCligner – The most advanced and original Clear Aligner!»
  Die Zukunft der nahezu unsichtbaren Zahnkorrektur hat längst begonnen. Wenn es darum geht, Zähne mit minimalen Kräften und flexiblen Kunststoffen effizient, schnell und erst noch fast unsichtbar zu bewegen, setzt die neue eCligner 3D Behandlungstechnologie neue Massstäbe in der modernen Kieferorthopädie.

Die aus bestehenden und klinischen Studien gewonnenen Erkenntnisse mit dem eCligner Vorgängermodell Clear Aligner wurden in der Entwicklung der eCligner Schienentechnologie konsequent miteinbezogen und in Form einer deutlich optimierten und digitalisierten Aligner-Technologie realisiert.

Eine interessante Publikation zum eCligner-System, erstellt von Dr. Helmut Gaugel, Prof. Dr. Tae-Weon Kim und Dr. Nils Stucki finden Sie hier als pdf-Datei: eCligner-Artikel.
 
   
eCligner Seminar in Wien am Nikolaustag 06.12.12
  Seit 2011 können mit dem "eCligner-System" weltweit die fast unsichtbaren Schienen im voll digitalisierten Prozess hergestellt werden. Das bewährte Referenten-Trio mit Dr. Helmut Gaugel, Köln, Prof. Dr. Kim, Seoul, Südkorea, der Erfinder des "eCligner", und Dr. Nils Stucki, Bern, Switzerland, führte routiniert die Seminarteilnehmer/innen in die 3D-Welt des eCligner ein.

Zwischenzeitlich werden die nahezu unsichtbaren Schienen bzw. Aligner aus Kunststoff in medizinischer Qualität zur Korrektur von Fehlstellungen der Zähne als die „Kontaktlinsen für Zähne“ bezeichnet.

Durch die enorme Nachfrage nach diesem Produkt wird nun das eCligner-Team ständig vergrößert.

Auf dem Bild zu sehen sind Jasmin Huerzeler, Customer Support / P & R Representative von eCligner Europe und Dr. Helmut Gaugel, Referent für eCligner International.
 
   
eCligner Zertifizierungskurs Köln 25.11.12
  Aufgrund der hohen Nachfrage bei der DGAO 2012, die in Köln stattfand, führte Dr. Helmut Gaugel, Köln, gemeinsam mit Prof. Kim, Seoul, Südkorea, und Dr. Stucki, Bern, Schweiz, erneut einen eCligner Zertifizierungskurs in Köln durch.

Um eCligner Anwender zu werden, empfehlen wir potentiellen Anwendern, einen von eCligner anerkannten Zertifizierungskurs zu besuchen.

Die Kurse dauern in der Regel einen Tag und werden von ausgewiesenen Fachspezialisten mit großer Erfahrung geleitet. Wann immer möglich, werden die Kurse auch mit dem eCligner-Gründer Prof. Dr. Tae-Weon Kim abgehalten.

Folgende Kursinhalte wurden den zahlreichen Teilnehmer/innen präsentiert:

• Einführung in das eCligner Schienensystem
• Funktionsweise, Technologie, Anwendung
• Fallpräsentationen
• Erläuterung des eCligner Webseitenportals
• Bestellvorgang, Ablauf, Finanzen

Das eCligner-System ist wegen seiner hohen Präzision weltweit sehr beliebt bei kieferorthopädisch tätigen Praxen.

Mehr Infos zu diesem Thema finden Sie auf unsere extra dazu eingerichteten Special-Website: ecligner.

Mehr Infos zu unseren Schienensystemen finden Sie auf unsere Clear-Aligner-Seite und auf unsere Clear-Aligner-Teen-Seite.
 
   
Die DGAO in Köln am 23. und 24. November 2012
  Prof. Kim, Seoul, President eCligner International und Dr. Stucki, Bern, CEO eCligner Europe, präsentierten auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Aligner Orthodontie (dgao.com) das 3D eCligner System.

Mit dem eCligner-System können ab sofort weltweit die fast unsichtbaren Schienen im voll digitalisierten Prozess hergestellt werden. Das eCligner Schienensystem ist eine hochwertige Weiterentwicklung des international bekannten Vorgängersystems Clear Aligner von dessen Erfinder Prof. Dr. TaeWeon Kim.

Das rundum erneuerte und in vielen Bereichen verbesserte und optimierte eCligner Schienensystem ist mit dem alten Clear Aligner System nicht mehr zu vergleichen und gilt unter Spezialisten als eines der besten, modernsten und effizientesten überhaupt.

Mehr Infos zu diesem Thema finden Sie auf unsere extra dazu eingerichteten Special-Website: ecligner.

Mehr Infos zu unseren Schienensystemen finden Sie auf unsere Clear-Aligner-Seite und auf unsere Clear-Aligner-Teen-Seite.
 
   
Dr. Gaugel auf Vortragsreise in Venezuela
 

Vom 12. bis zum 22. November waren Prof. Dr. Tae-Weon Kim aus Seoul, Südkorea, und Dr. Helmut Gaugel aus Köln, Deutschland, gemeinsam auf einer Vortragsreise in Venezuela, Südamerika unterwegs. Die Themen der Vorträge waren das Clear Aligner System und das neue 3D eCligner System.

Dr. Gaugel von der Kieferorthopädie Andersson & Gaugel in Köln überzeugte die zahlreichen Seminarteilnehmer in seinen praxisnah gestalteten Vorträgen von den Vorteilen der Schienensysteme.

Aufgrund der äußerst positiven Resonanz in Venezuela sind nun weitere Vortragsreisen in Lateinamerika vorgesehen.

Mehr Infos zu diesem Thema finden Sie auf unsere extra dazu eingerichteten Special-Website: ecligner

Mehr Infos zu unseren Schienensystemen finden Sie auf unsere Clear-Aligner-Seite und auf unsere Clear-Aligner-Teen-Seite

 
   
Kontaktlinsen für die Zähne
  Die nahezu unsichtbaren Schienen bzw. Aligner aus Kunststoff in medizinischer Qualität zur Korrektur von Fehlstellungen der Zähne werden aktuell als die „Kontaktlinsen für Zähne“ bezeichnet.

Am 08.09.2012 veranstaltete die KFO-IG, das ist die Kieferorthopädische Interessengemeinschaft und einer der größten Berufsverbände für Kieferorthopäden in Deutschland, mit Referent/innen aus Südkorea, der Schweiz und Deutschland das 2. Aligner-Symposium "Aligner-System-Feuerwerk" in Frankfurt, welches von Dr. Gaugel moderiert wurde.

Namhafte Referenten wie Prof. TaeWeon Kim, Prof. Polzar, Dr. Stucki, Dr. Gedigk präsentierten viele Fallbeispiele, die bisher als unmöglich zu behandeln galten. Begleitet wurde die Veranstaltung von einer Ausstellung der vorgestellten Alignersysteme.

Auf dem Foto von links nach rechts: Dr. Gaugel, Prof. Kim, Dr. Stucki.
 
   
eCligner Zertifizierungen in Köln & Berlin März 2012
  Dr. Gaugel führte gemeinsam mit Prof. Kim, Seoul, Südkorea, und Dr. Stucki, Bern, Schweiz, die eCligner Zertifizierungskurse in Köln & Berlin im März 2012 durch. Um eCligner Anwender zu werden, empfehlen wir potentiellen Anwendern, einen von eCligner anerkannten Zertifizierungskurs zu besuchen.

Die Kurse dauern in der Regel einen Tag und werden von ausgewiesenen Fachspezialisten mit großer Erfahrung geleitet. Wann immer möglich, werden die Kurse auch mit dem eCligner-Gründer Prof. Dr. Tae-Weon Kim abgehalten. Folgende Kursinhalte wurden den zahlreichen Teilnehmer/innen präsentiert:

• Einführung in das eCligner Schienensystem
• Funktionsweise, Technologie, Anwendung
• Fallpräsentationen
• Erläuterung des eCligner Webseitenportals
• Bestellvorgang, Ablauf, Finanzen

Das eCligner-System ist wegen seiner hohen Präzision weltweit sehr beliebt bei kieferorthopädisch tätigen Praxen. Auf dem Bild von links: Dr. Gaugel, Köln; Prof. Kim, Seoul, President eCligner International; Dr. Stucki, Bern, CEO eCligner Europe, Russia, Arab States; Dr. Schmidt, Salzgitter, CEO eCligner Deutschland.
 
   
eCligner Zertifizierungskurse München & Klagenfurt
  Dr. Helmut Gaugel ist von Anfang an Weggefährte des eCligner-Entwicklers und Gründers Prof. Dr. Tae-Weon Kim, Seoul, Korea. Aufgrund dieser sehr intensiven und langjährigen Zusammenarbeit im Bereich von Alignersystemen sowie dem konsequent angewandten Know How Austausch zwischen Europa und Asien wurde das eCligner System zu einem unverzichtbaren Schienensystem in der modernen Kieferorthopädie.

Das vollständig digital hergestellte eCligner System zur Behandlung von kieferorthopädischen Zahnfehlstellungen ist die hochwertige Weiterentwicklung des international bekannten Vorgängersystems Clear Aligner, welches 1998 ebenfalls von Prof. Kim entwickelt wurde.

Das rundum erneuerte und optimierte eCligner Schienensystem ist mit dem Vorgängersystem nicht mehr zu vergleichen. Es gilt unter Spezialisten zur Zeit als eines der besten, modernsten und effizientesten überhaupt. Hierfür führte Dr. Gaugel zusammen mit Prof. Kim die Zertifizierungskurse in München und Klagenfurt im Oktober 2011 durch.
 
   
Rossana Schub & Dr. Helmut Gaugel beim Seminar "Aligner-Systeme"
  Die Behandlung mit durchsichtigen Schienen bzw. Alignern aus Kunststoff erfreut sich beim Patienten immer größerer Beliebtheit und hat die Kieferorthopädie revolutioniert.

Am 15.10.2011 veranstaltete die KFO-IG, das ist die Kieferorthopädische Interessengemeinschaft und einer der größten Berufsverbände für Kieferorthopäden in Deutschland, mit insgesamt sieben Referent/innen das Seminar "Aligner-Systeme" in Frankfurt, welches von Dr. Gaugel moderiert wurde.

Frau Rossana Schub, Betriebswirtin der Zahnmedizin und Praxismanagerin aus der Fachpraxis Andersson & Gaugel in Köln, berichtete den zahlreichen Teilnehmern in Ihrem erfrischenden Vortrag über die Abrechnungsmöglichkeiten von Schienensystemen in Labor und Praxis.
 
   
1. Internationales eCligner Seminar Bern 2011
  Mit dem "eCligner-System" können ab sofort weltweit die fast unsichtbaren Schienen im voll digitalisierten Prozess hergestellt werden. Dr. Helmut Gaugel nahm im September 2011 auf persönliche Einladung von Dr. Kim, Seoul, Südkorea, dem Erfinder des "eCligner", als Co-Referent am Seminar teil.

Es sind weitere Seminare in 2011 geplant in München, Klagenfurt und Istanbul.
 
   
Grand Opening "eCligner" mit TV-Zahnarzt Metin Sanap und Dr. Helmut Gaugel
  Pünktlich zur EOS 2011 in Istanbul stellte Prof. Dr. TaeWeon Kim sein neues 3D-Alignersystem "eCligner" vor.

Mit dem "eCligner-System" können ab sofort weltweit die fast unsichtbaren Schienen im voll digitalisierten Prozess hergestellt werden.

Dr. Helmut Gaugel nahm auf persönliche Einladung von Dr. Kim, Seoul, Südkorea, dem Erfinder des "eCligner" beim Grand Opening "eCligner" in Istanbul teil.

Unter den zahlreichen internationalen Gästen befand sich auch der bekannte türkische TV-Zahnarzt Metin Sanap aus Istanbul. Gemeinsam mit Prof. Kim informierte Dr. Gaugel den TV-Zahnarzt Metin Sanap über die Vorteile dieses neuen Systems. Der TV-Zahnarzt Metin Sanap wird demnächst in einer Sondersendung im türkischen Fernsehen den "eCligner" dem interessierten Fernsehpublikum vorstellen.

Die TV-Sendungen mit Metin Sanap werden zweimal wöchentlich ausgestrahlt, einmal vormittags speziell für das weibliche Publikum und einmal gegen Mitternacht speziell für die Herren, und sind eine der beliebtesten Sendungen im türkischen Fernsehen.
 
   
3. CAIC-Meeting 2010 in Seoul
  Dr. Helmut Gaugel reiste auf persönlicher Einladung von Dr. TaeWeon Kim nach Seoul (Südkorea) zum internen 3. CLEAR ALIGNER INTERNATIONAL COMITTEE (CAIC) Meeting, das vom 12. – 16.12.2010 stattfand. Ein reichhaltiges Fortbildungsangebot präsentierte sich den internationalen Teilnehmern aus Korea, Japan, Taiwan, Thailand, Venezuela, Brasilien, USA, Türkei, Marokko, Frankreich, Italien, Polen, Schweiz und Deutschland.

Unter anderem fand ein Clear-Aligner-Seminar für Fortgeschrittene statt, in dem die Behandlung von Extraktionsfällen mit Alignerschienen ohne zusätzliche Unterstützung der Verankerung mit Minischrauben auf beeindruckender Weise demonstriert wurde.

Das Meeting nutzte Dr. Gaugel gemeinsam mit Dr. Kim, um die Weiterentwicklung des 3-D-ALIGNER SYSTEMS zu diskutieren, das in 2011 weltweit eingeführt wird.

Am Donnerstag ging es in einem 11 stündigen Non-Stop-Flug wieder zurück in die heimatlichen Gefilde und bereits am nächsten Freitagmorgen war Dr. Gaugel wieder in der Praxis, um seine Patienten zu betreuen.
 
   
Dr. Gaugel moderierte „Das Aligner-Symposium – der Systemvergleich“
  Beim 5. Fachsymposium des Berufsverbandes KFO-IG am 25.09.2010 in Frankfurt führte Dr. Gaugel als Moderator durch das Programm.

Eine Veranstaltung dieser Art wurde europaweit zum ersten Male durchgeführt und wurde von den ca. 100 Teilnehmern mit sehr positiver Resonanz aufgenommen.

Dieser riesige Erfolg ist dem sehr hohen Niveau der Vorträge zu zuschreiben, die unter dem Motto „Systemvergleich der verschiedenen Alignersysteme“ vorgetragen wurden. Neben dem Marktführer Invisalign präsentierten sich die Systeme von Orthocaps, Clear Aligner, UST nach Dr. Köklü und weitere Systeme.
 
   
Dr. Gaugel in Jordanien
  Auf Einladung der Jordanian Orthodontic Society unternahmen Prof. Dr. Tae-Weon Kim, Seoul, Südkorea, und Dr. Helmut Gaugel, Köln, Deutschland, Anfang Oktober eine Vortragsreise nach Jordanien zur Markteinführung des Clear Aligner Systems.

Im Kempinski Hotel Dead Sea Jordan präsentierte Dr. Gaugel vor ca. 70 Teilnehmern in seinem praxisnah gestalteten Vortrag die Behandlung von Teenies im Wechselgebiss und Erwachsenen mit den Clear Aligner Schienen.

Aufgrund der positiven Resonanz in Jordanien sind nun weitere Vortragsreisen in die übrigen arabischen Länder geplant. Begleitet wurden Dr. Kim und Dr. Gaugel von Dr. Hisham Hammad und Dr. Bruno Wilhelmy, beide ebenfalls aus Deutschland.
 
   
Clear Aligner Seminar in Honolulu, Hawaii, USA, 17. Juli 2010
  Dr. Helmut Gaugel war erneut als Sprecher beim Clear Aligner Seminar auf Hawaii von ASO International Hawaii eingeladen worden.

Als einer der ersten Anwender in Europa gab Dr. Helmut Gaugel seine bisherigen Erfahrungen aus der Praxis mit dem Clear Aligner Schienensystem an die Kollegen aus den USA, Korea und Japan weiter.

Aufgrund der sehr guten Resonanz bei den Seminarteilnehmern sind weitere Vortragsreisen weltweit in Zukunft geplant.

Zum Dankesbrief an Dr. Gaugel: Hier Klicken.
 
   
CAPRO II – die neue CLEAR-ALIGNER-Software
  Die neueste Version der CLEAR ALIGNER Software CAPRO II kommt ab sofort in unserer Fachpraxis für Kieferorthopädie zum Einsatz.

Als eine der ersten Praxen weltweit erhielt Dr. Gaugel von Dr. Kim persönlich als Mitglied des CAIC die neueste Version der CLEAR ALIGNER Software „CAPRO II“, die ab sofort in der Fachpraxis für Kieferorthopädie Andersson & Gaugel in Köln zum Einsatz kommt.
 
   
7. CLEAR-ALIGNER-POWERDAY in Düsseldorf
  Bereits seit dem Jahre 2008 fand am 16.04.2010 zum 7. Male der Clear Aligner Powerday, diesmal wieder in Düsseldorf, statt.
Als absolute Neuigkeit stellten die Referenten Dr. Helmut Gaugel und Dr. Bruno Wilhelmy die neuen CLEAR-ALIGNER-Folien mit den drei CLEAR-ALIGNER-Stärken in soft, medium und hart mit integriertem Logo vor.

Gleichzeitig erwarben die Teilnehmer/innen mit der Teilnahme an dem Powerday den Status „Zertifizierte CLEAR-ALIGNER-PRAXIS“. Weitere Powerdays sind im 2. Halbjahr 2010 geplant. Informationen hierzu demnächst bei www.scheu-dental.com
 
   
6. Winterkongress der KFO-IG vom 6.-12.3.2010
  Dr. Helmut Gaugel war auf der diesjährigen Jahrestagung der Kieferorthopädischen Interessengemeinschaft (KFO-IG) als Referent eingeladen.

Er berichtete über seine Erfahrungen mit dem Clear-Aligner-System und zeigte auch die aktuellen und zukünftigen Entwicklungen in seinen Vorträgen auf, die von den Teilnehmer/innen mit sehr großem Interesse aufgenommen wurden.
 
   
Dr. Gaugel in Singapur und Seoul vom 5.11.-15.11.09
  Dr. Helmut Gaugel reiste auf persönlicher Einladung von Dr. TaeWeon Kim nach Singapore, um dort die Markteinführung des CLEAR ALIGNER Schienensystems zu unterstützen.

Am Sonntag, 08.11.09, fand das Clear-Aligner-Seminar für Anfänger in Singapur statt und am Montag, 09.11.09, besuchte Dr. Gaugel gemeinsam mit Dr. Kim mehrere Labors in Singapore, um Tipps & Tricks zum CLEAR-ALIGNER an die sehr interessierten Laborbesitzer weiter zu geben.

Dann ging die Reise im Nachtflug am Dienstag weiter nach Seoul, Südkorea. Am nächsten Vormittag fand dann das 2. Interne CLEAR ALIGNER INTERNATIONAL COMMITTEE Meeting mit internationalem Teilnehmerfeld statt.

Die darauf folgenden Tage nutzte Dr. Gaugel gemeinsam mit Dr. Kim, um die Weiterentwicklung des CLEAR-ALIGNER-SYSTEMS zu besprechen, bis es am Sonntag, 15.11.09, nach einem 12 stündigen Non-Stop-Flug bei sehr starkem Gegenwind in ca. 10000 Meter Flughöhe wieder zurück nach Deutschland ging.
Bereits am nächsten Montagmorgen war Dr. Gaugel wieder in der Praxis, um seine Patienten zu betreuen.
 
   
6. CA Powerday Köln 30.10.09
  Am 30.10.2009 fand nun bereits seit dem Jahre 2008 zum 6. Male der Clear Aligner Powerday, diesmal wieder in Köln, statt.

Referenten bei diesem eintägigen Seminar waren Dr. Helmut Gaugel, Köln und Dr. Bruno Wilhelmy, Duisburg, beides Fachzahnärzte für Kieferorthopädie jeweils niedergelassen in eigener Fachpraxis für Kieferorthopädie in Köln bzw. Duisburg.

Der klinische Teil beinhaltete Indikationen, Fallbeispiele, Abrechnungsbeispiele und die Labororganisation. Zum ersten Male während der Kursserie hatten die Teilnehmer/innen nun auch die Möglichkeit, mitgebrachte Patientenfälle vorzustellen und zu diskutieren. Zwischenzeitlich können mit dem Clear-Aligner-System auch Patienten im Wechselgebiss behandelt werden.

Im praktischen Teil wurde die Herstellung der Clear-Aligner Schienen mit Hilfe der Clear Aligner Software und des neuen Biostar Tiefziehgerätes mit Scan Technologie überzeugend durch Herrn Zahntechniker Jörg Simon, Mitarbeiter der Firma Scheu-Dental aus Iserlohn, demonstriert.

Die interessierten Kursteilnehmer/innen nahmen aktiv an dem Seminar teil, das von den beiden Referenten im Rahmen eines Workshops aus der Praxis für die Praxis gestaltet wurde. Die Kursbetreuung übernahmen routiniert Frau Aybar und Frau Friebel, beide Mitarbeiterinnen der Firma Scheu-Dental, zur großen Freude aller. Weitere Powerdays sind im Jahre 2010 u.a. in Düsseldorf geplant. Weitere Informationen hierzu demnächst bei www.scheu-dental.com
 
   
Regelmäßige Publikationen
  Seit 2001 veröffentlichen Dr. Gaugel & Catarina Andersson regelmäßig Publikationen in führenden internationalen Zeitschriften zum Thema Behandlung mit dem Clear-Aligner System. Bei verschiedenen grossen Tagungen trat Dr. Gaugel immer wieder als Simultanübersetzer auf.
 
   
CLEAR-ALIGNER™ Seminare – Update & Advanced Level
  Die Korrektur von Zahnfehlstellungen mit ästhetisch hochwertigen Schienen hat sich zu einem wichtigen Therapiebereich in der aktuellen Kieferorthopädie entwickelt.

Dr. Tae Weon Kim aus Seoul, Korea, hat mit dem CLEAR-ALIGNER Schienensystem ein umfassendes und überzeugendes Therapiekonzept realisiert, das sich in zahlreichen klinischen Fällen in mehr als 10 Jahren bewährt hat.

Am 20. & 21. Juni 2009 nahm Dr. Helmut Gaugel in Frankfurt/Main an den beiden Seminaren teil. In diesen Kursen zeigte Dr. Tae-Weon Kim spezielle Anwendungen der Schienentechnik wie zum Beispiel die optimierte Torque- und Achsenkontrolle von Zähnen.

Der Kurs richtete sich daher vor allem an Fachzahnärzte für Kieferorthopädie, die bereits Erfahrungen mit dem CLEAR-ALIGNER Schienensystem haben. Die Fachpraxis für Kieferorthopädie Andersson & Gaugel aus Köln wendet die fast unsichtbare Alignertherapie schon seit mehreren Jahren erfolgreich in ihrer Praxis an. Die persönliche Freundschaft zwischen Dr. Gaugel und Dr. Kim ermöglicht diese enge Zusammenarbeit von Asien nach Europa.
 
   
5. CA Powerday Würzburg
  Am 06.03.2009 fand nun bereits seit dem Jahre 2008 zum 5. Male der Clear Aligner Powerday in Würzburg statt.

Referenten bei diesem eintägigen Seminar waren die Kieferorthopäden Dr. Helmut Gaugel, Köln, gemeinsam mit Dr. Bruno Wilhelmy, Duisburg. Der klinische Teil beinhaltete Indikationen, Fallbeispiele, Abrechnungsbeispiele und die Labororganisation.

Im praktischen Teil wurde die Herstellung der Clear-Aligner Schienen durch Mitarbeiter der Firma Scheu-Dental demonstriert. Die interessierten Kursteilnehmer/innen nahmen aktiv an dem Seminar teil, das von den beiden Referenten im Rahmen eines Workshops aus der Praxis für die Praxis gestaltet wurde. Weitere Powerdays sind am 24.04.2009 in Dortmund und am 06.06.2009 in Hamburg geplant. Informationen hierzu bei www.scheu-dental.com
 
   
4. Clear Aligner Powerday Berlin
  Am 22.11.2008 fand zum vierten Mal im Jahre 2008 der Clear Aligner Powerday in Berlin mit 52 Teilnehmer/innen statt.
Referenten bei diesem eintägigen Seminar waren die Kieferorthopäden Dr. Helmut Gaugel, Köln, gemeinsam mit Dr. Bruno Wilhelmy, Duisburg. Der klinische Teil beinhaltete Indikationen, Fallbeispiele, Abrechnungsbeispiele und die Labororganisation.

Im praktischen Teil wurde die Herstellung der Clear-Aligner Schienen durch Mitarbeiter der Firma Scheu-Dental demonstriert. Die interessierten Kursteilnehmer/innen nahmen aktiv an dem Seminar teil, das von den beiden Referenten im Rahmen eines Workshops aus der Praxis für die Praxis gestaltet wurde.

Mit Unterstützung der Firma Scheu Dental und der KFO-IG fand die Kursreihe in Berlin mit Dr. Gaugel und Dr. Wilhelmy zum letzten Male in diesem Jahr statt. In 2009 sind weitere CA-Powerdays in Deutschland und in europäischen Nachbarländern geplant.
 
   
Vortragsreise Türkei & Israel vom 2. - 7.11.2008
  Prof. Dr. Tae-Weon Kim, Seoul, Südkorea, und Dr. Helmut Gaugel, Köln, Deutschland, unternahmen eine Vortragsreise in die Türkei und nach Israel zum Clear Aligner System.

Dr. Gaugel überzeugte als Co-Lecturer die Seminarteilnehmer in seinen praxisnah gestalteten Vorträgen von den Vorteilen der Clear Aligner Schienen. Aufgrund der positiven Resonanz in beiden Ländern sind nun weitere Vortragsreisen u.a. nach Griechenland und Syrien geplant.
 
   
3. Clear Aligner Powerday in Stuttgart
  Am 24.10.2008 fand zum dritten Mal im Jahre 2008 der Clear Aligner Powerday in Stuttgart mit 47 Teilnehmer/innen statt.

Referenten bei diesem eintägigen Seminar waren die Kieferorthopäden Dr. Helmut Gaugel, Köln, gemeinsam mit Dr. Bruno Wilhelmy, Duisburg. Der klinische Teil beinhaltete Indikationen, Fallbeispiele, Marketingkonzepte und die Labororganisation. Im praktischen Teil wurde die Herstellung der Clear-Aligner Schienen durch Mitarbeiter der Firma Scheu-Dental demonstriert.

Die interessierten Kursteilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet nahmen aktiv an dem Seminar teil, das von den beiden Referenten im Rahmen eines Workshops aus der Praxis für die Praxis gestaltet wurde.

Mit Unterstützung der Firma Scheu Dental und der KFO-IG findet die Kursreihe am 21.11.08 in Berlin mit Dr. Gaugel und Dr. Wilhelmy zum letzten Male in diesem Jahr statt.
 
   
2. Clear Aligner Powerday in Düsseldorf
  Am 5. September 2008 fand zum zweiten Mal im Jahre 2008 der Clear Aligner Powerday in Düsseldorf mit 46 Teilnehmer/innen statt.

Referenten bei diesem eintägigen Seminar waren die Kieferorthopäden Dr. Helmut Gaugel, Köln, gemeinsam mit Dr. Bruno Wilhelmy, Duisburg. Der klinische Teil beinhaltete Indikationen, Fallbeispiele, Marketingkonzepte und die Labororganisation. Im praktischen Teil wurde die Herstellung der Clear-Aligner Schienen durch einen Mitarbeiter der Firma Scheu-Dental demonstriert.

Die interessierten Kursteilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet nahmen aktiv an dem Seminar teil, das von den beiden Referenten im Rahmen eines Workshops aus der Praxis für die Praxis gestaltet wurde. Mit Unterstützung der Firma Scheu Dental und der KFO-IG wird die Kursreihe am 24.10.08 in Stuttgart und am 21.11.08 in Berlin mit Dr. Gaugel und Dr. Wilhelmy fortgesetzt.
 
   
Clear Aligner Seminar Honolulu, Hawaii, USA, 19. & 20. Juli 2008
  Dr. Helmut Gaugel war als Sprecher beim Clear Aligner Seminar in Honolulu, Hawaii, USA, von ASO Orthodontics International, Tokyo (Japan) & Hawaii (USA) eingeladen worden.

Als einer der ersten Anwender in Europa gab Dr. Helmut Gaugel seine bisherigen Erfahrungen aus der Praxis mit dem Clear Aligner Schienensystem an die Kollegen aus den USA und Japan weiter. Aufgrund der hohen Resonanz bei den Seminarteilnehmern sind weitere Vortragsreisen in die USA geplant.
 
   
Dr. Gaugel als Co-Lecturer ESLO 2008 Cannes
  Vom 03.-06.07.2008 fand in Cannes der Congress der Europäischen Gesellschaft für Linguale Kieferorthopädie statt.

Beim Pre-Congress-Kurs am 03.07.2008 hielt Dr. Gaugel auf Einladung von Prof. Dr. Tae-Weon Kim, Seoul, Korea, als Co-Lecturer zwei Vorträge zum Clear Aligner System.

Die Resonanz auf diese Vorträge bei den Teilnehmern war sehr positiv. Dr. Kim & Dr. Gaugel erhielten anschliessend eine Einladung zu einer Clear Aligner Promotion Tour, die im Oktober sie nach Rom. Mailand, Bergamo und Catania führen wird.
 
   
Clear Aligner Powerday in München
  Am 27. Juni 2008 fand zum ersten Mal in 2008 der Clear Aligner Powerday in München statt.

Referenten bei diesem eintägigen Seminar waren die Kieferorthopäden Dr. Helmut Gaugel, Köln, gemeinsam mit Dr. Bruno Wilhelmy, Duisburg.

Der klinische Teil beinhaltete Indikationen, Fallbeispiele, Marketingkonzepte und die Labororganisation. Im praktischen Teil wurde die Herstellung der Clear-Aligner Schienen demonstriert. Die interessierten Kursteilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet nahmen aktiv an dem Seminar teil, das von den beiden Referenten somit im Rahmen eines Workshops aus der Praxis für die Praxis gestaltet wurde.

Mit der Unterstützung der Firma Scheu Dental und der KFO-IG wird die Kursreihe im Herbst 2008 auch in Düsseldorf, Stuttgart und Berlin mit Dr. Gaugel und Dr. Wilhelmy durchgeführt.
 
   
Andersson & Gaugel beim AAO-Kongress 2008 in Denver, USA:
  Der diesjährige Kongress der American Association of Orthodontics (AAO) fand in Denver, USA, vom 16. bis 20. Mai 2008 statt.

Der AAO-Kongress ist im Jahre 2008 der weltweit größte Fachkongress für Kieferorthopädie mit über 6000 Teilnehmern aus allen Ländern der Erde.
Auf der begleitenden internationalen Dentalmesse zeigen die Fachfirmen die neuesten Entwicklungen und Trends auf dem Gebiet der Kieferorthopädie. In zahlreichen Vorträgen präsentierten Fachkollegen aus aller Welt die aktuellen medizinischen Fortschritte und Neuigkeiten. So wurden neue Behandlungstechniken vorgestellt und diskutiert, von denen auch die Patienten der Fachpraxis für Kieferorthopädie Andersson & Gaugel in Zukunft profitieren werden.

Unter anderem wurde von Prof. Dr. Tae-Weon Kim, dem Erfinder des Clear-Aligner-Schienensystems, diese revolutionäre Behandlungsmethode auf der AAO in Denver dem internationalen Fachpublikum in einer großartigen Posterpräsentation ausführlichst demonstriert.

Im Bilde sehen Sie Prof. Dr. Tae-Weon Kim (links) gemeinsam mit Dr. Helmut Gaugel (rechts) während der Posterpräsentation. Die Rückreise von unseren Kölnern Kieferorthopäden steckte voller Überraschungen: da der amerikanische Luftraum überlastet war, wurde aus einer urspünglich geplanten 14-stündigen Heimreise ein (Horror-) Tripp von fast 36 Stunden mit nicht geplantem Zwischenstop in Paris. In 2009 findet der nächste AAO-Kongress vom 01. bis 05. Mai 2009 in Boston, USA, statt.
 
   
Clear-Aligner 3-Tagesseminar Frankfurt
  Vom 11. bis 13. April 2008 fand erneut mit Dr. Tae-Weon Kim, dem Erfinder des Clear Aligner Schienesystems, ein 3-Tagesseminar der KFO-IG in Frankfurt/Main statt.

Dr. Helmut Gaugel begleitete als Coreferent und Übersetzer die ca. 80 Teilnehmer in bewährter Weise durch das Seminar, in dem die Weltneuheiten zu dem Clear Aligner Schienensystem auf eindrucksvolle Weise von den beiden Referenten vorgestellt wurden.

Der Teilnehmerkreis aus Deutschland, Österreich, Frankreich, Schweiz, Italien, Türkei und sogar Australien beweist, dass zwischenzeitlich das Clear Aligner Schienensystem international sehr starke Beachtung beim Fachpublikum erfährt. Auf dem Bild sehen Sie von links: Mr. Jae-Hoo (Seoul), Dr. Tae-Weon Kim (Seoul), Dr. Helmut Gaugel (Köln), Dr. Peter Watzlaw (Aschaffenburg).
 
   
Clear Aligner Kurs Istanbul
  Dr. Tae-Weon Kim und Dr. Helmut Gaugel besuchten am 15. April 2008 die Istanbul Universität.

Dr. Tae-Weon Kim und Dr. Helmut Gaugel besuchten am 15. April 2008 die Istanbul Universität auf Einladung von Frau Professor Yildriz Öztürk und präsentierten zum ersten Male in der Türkei das Clear Aligner Schienensystem vor ca. 100 Teilnehmern. Aufgrund der sehr positiven Resonanz bei den Kursteilnehmern sind nun im 2.Halbjahr 2008 weitere Clear Aligner Seminare in der Türkei geplant.
 
   
Workshop Clear-Aligner für die Praxis im Dom Hotel Köln
  Dr. Helmut Gaugel leitete zusammen mit seinem Fachkollegen Dr. Wilhelmy, Duisburg, am 15. & 16.02.2008 den ersten Workshop zum neuen Clear Aligner im Kölner Dom Hotel.

An beiden Tagen nahmen jeweils ca. 40 Kieferorthopäden bzw. Techniker teil. Die Referenten vermittelten Tipps für den Praxisalltag. Ein besonderer Schwerpunkt war die Demonstration der Clear-Aligner-Software. Die betriebswirtschaftliche Seite mit Abrechnungstipps wurde von Frau Rossana Sciavarrello, Praxismanagerin der kieferorthopädischen Fachpraxis Andersson & Gaugel, in lebendig gestalteten Referaten vorgetragen.
 
   
Clear Aligner Zentrum Köln
  Die Fachpraxis für Kieferorthopädie Andersson & Gaugel in Köln nahm an umfangreichen internationalen Fortbildungsmaßnahmen in Europa und Asien zum neuen transparenten Schienensystem Clear-Aligner teil.

In dem Clear Aligner Zentrum in Köln bieten sie nun diese neue Behandlungsmethode zur Korrektur von Zahnfehlstellungen den interessierten Patienten an.
 
   
Dr. Kim besuchte uns in unserer Praxis Andersson & Gaugel
  m Anschluß an das erfolgreiche 3-Tagesseminar zum neuen Clear-Aligner besuchten Dr. Kim und Mr. Seong unsere Fachpraxis für Kieferorthopädie in Köln.

Wir nutzten diesen hochkarätigen Besuch, führten kurzfristig eine In-Office-Fortbildung zum Clear-Aligner durch und diskutierten mit dem Erfinder des transparenten Clear-Aligner-Schienensystems Dr. Kim persönlich diverse Patientenfälle. Ferner gab uns Mr. Seong, der Direktor des Clear-Aligner-Speziallabors in Seoul, Südkorea, persönlich einige Tipps zur Optimierung des Laborprozesses bei der Herstellung der Clear Aligner Schienen in unserem an die Praxis angeschlossenen Fachlabor für Clear-Aligner mit Hilfe des brandneuen Upgrades der Clear-Aligner-Software.

Somit können wir die transparenten Clear Aligner Schienen in höchster Präzision anfertigen und sind mit diesem System eine der führenden Praxen in Deutschland und in Europa.

Wir bedanken uns bei Dr. Kim und Mr. Seong für diese exclusive In-Office-Fortbildung zum Clear Aligner in unseren neuen Praxisräumen in der Jan-Wellem-Strasse 1 in Köln.
 
   
Dr. Gaugel wurde ins Clear-Aligner Sprecher Komitee berufen
  Dr. Gaugel wurde persönlich von Dr. Kim, dem Erfinder des transparenten Clear-Aligner-Schienensystems, zum Mitglied des internationalen Clear-Aligner Sprecher Komitees berufen.

Dr. Gaugel wird zukünftig als Referent an den internationalen Fortbildungen zum Clear-Aligner-Schienensystem auf Wunsch von Dr. Kim, dem Präsidenten des Komitees, teilnehmen. Dr. Gaugel hat sich während mehrerer arbeitsintensiver Studienaufenthalten in Japan und Südkorea bei Dr. Kim zum Spezialisten für das Clear-Aligner-Schienensystem erfolgreich ausbilden lassen und erfüllt somit die fachlichen und persönlichen Voraussetzungen als Referent entsprechend den Richtlinien des Komitees.

Ziel des internationalen Clear-Aligner Sprecher Komitees ist u.a. die Fortbildungen zum Clear-Aligner-Schienensystem fachlich auf höchstem Niveau und stets aktualisiert durchzuführen. Dieses Konzept wurde bereits beim zuletzt stattgefundenen Clear-Aligner Seminar vom 07. bis 09. September 2007 in Frankfurt a.M. erfolgreich umgesetzt, wobei 70 Prozent des Kursinhaltes aktualisiert bzw. komplett neu waren.
 
   
Erster 3-Tageskurs mit integriertem Laborkurs
  Auf Einladung der KFO-IG fand vom 7. - 9. Sept. 2007 der erste 3-Tageskurs mit integriertem Laborkurs für das neue Clear-Aligner-Schienensystem in Frankfurt am Main statt.

Dr. Kim, Seoul, Südkorea, der Erfinder des Clear Aligner Schienensystems, überraschte die ca. 100 Teilnehmer mit der bis zu 70 Prozent aktualisierten Version seines Vortrages während den ersten beiden Kurstage.

Herr Seong, Seoul, Südkorea, Direktor des Clear-Aligner-Labors in Seoul, zeigte am dritten Kurstag im Detail die einzelnen Schritte auf, die zur technischen Herstellung der transparenten Clear-Aligner-Schienen im speziell dafür ausgestatten Labor erforderlich sind. Der Laborkurs am Sonntag wurde aus dem Englischen von Dr. Gaugel, Köln, simultan in Deutsch übersetzt.
 
   
Dr. Gaugel lernt Professor Park & Professor Kyong kennen
  Auf persönlicher Einladung von Dr. Kim nahm Dr. Gaugel am diesjährigen Kongress der World Society of Lingual Orthodontics in Seoul, Südkorea, teil.

Der Kongress in Seoul fand vom 13. bis 16. Juli 2007 statt. In seiner Funktion als Vizepräsident des Weltkongresses moderierte Dr. Kim routiniert die einzelnen Veranstaltungen.

Dr. Gaugel konnte während des Kongresses unter anderem die international führenden Wissenschaftler auf dem Gebiet der kieferorthopädischen Mikroschrauben Herr Professor Park und Herr Professor Kyong persönlich kennenlernen.
 
   
Dr. Gaugel nahm am Clear-Aligner-In-Office-Kurs teil
  Der Clear-Aligner-In-Office-Kurs fand in der Praxis von Dr. Kim in Seoul, Südkorea statt.

Dr. Gaugel nahm vom 23. bis 25. April 2007 während seiner zweiten Asienreise nach Japan und Südkorea an dem Clear-Aligner-In-Office-Kurs in der Praxis von Dr. Kim, dem Erfinder des Clear-Aligner-Schienensystems, in Seoul, Südkorea, teil. Er nutze diese Möglichkeit, um nicht nur die klinischen Anwendungen des Clear-Aligner-Schienensystems am Patienten zu studieren.
Besonders intensiv beschäftigte sich Dr. Gaugel mit der Herstellung der Clear Aligner Schienen im dafür speziell ausgestatten Labor von Dr. Kim. So liess sich Dr. Gaugel intensiv in der Anwendung der ClearAligner Software von dem Erfinder Dr. Kim persönlich schulen und ist somit einer der ersten Kieferorthopäden in Europa, der die transparenten Clear-Aligner-Schienen mit Nutzung der Clear-Aligner-Software in seiner Praxis mit höchster Präzison herstellen kann.
 
   
Dr. Gaugel empfing erstes Exemplar
  Auf persönlicher Einladung von Dr. Kim, Erfinder des Clear Aligner Schienensystems, nahm Dr. Gaugel, Köln, am 24. April 2007 in Seoul, Südkorea, an der ersten internationalen Präsenation des neuen Clear-Aligner-Manuals teil.

Dieses Fachbuch ist das erste englischsprachige Fachbuch von Dr. Kim zur klinischen Handhabung des Clear-Aligner-Schienensystems. Dr. Kim überreichte seinem deutschen Freund und Kollegen Dr. Gaugel das erste noch ganz druckfrische Exemplar des brandneuen Clear-Aligner-Manuals mit persönlicher Widmung versehen.
 
   
Dr. Gaugel nahm auf Einladung beim Clear-Aligner-Einführungsseminar teil
  Dr. Gaugel nahm auf Einladung von Dr. Kim, Seoul, Südkorea, dem Erfinder des transparenten Clear Aligner Schienensystems, am 22. April 2007, an dem Clear-Aligner-Einführungsseminar an der Nippon Dental University, Tokyo, Japan, teil.

 
   
Dr. Gaugel erhielt Einladung von Dr. Kim, Seoul, Korea
  Dr. Gaugel wurde von Dr. Kim, Seoul, Korea, als Gast zum Clear Aligner Spezial Seminar in Tokyo, Japan, eingeladen.

Die Veranstaltung fand am 19. April 2007 unter der Schirmherrschaft von Herrn Professor Motohiko Sato und Herrn Dr. Toru Matsuo, beide aus Tokyo statt.

Dr. Gaugel hatte somit die Möglichkeit, mit Herrn Professor Sato, einem der weltweit renommiertesten Kieferorthopäden, sich über die bisherigen klinischen Erfolge des transparenten Clear-Aligner-Schienensystem auszutauschen.
 
   
Dr. Gaugel beim internationalen Kongress der European Society of Orthodontics
  Dr. Gaugel nahm an dem internationalen Kongress der European Society of Orthodontics in Berlin teil.

Beim dem Kongress, der vom 20. bis 24. Juni in Berlin stattfand, informierte sich Dr. Gaugel über die aktuellen weltweiten Neuigkeiten in der Kieferorthopädie und besuchte auch das äußerst umfangreiche Kongressprogramm, das mit hochkarätigen internationalen Referenten besetzt war.
 
   
Dr. Gaugel beim Kieferorthopädischen Forum in Oberlech/Österreich
  Auch Dr. Kim, der Erfinder des Clear-Aligner-Systems referierte beim Kieferorthopädischen Forum.

Während des Forum`s in Oberlech/Österreich, das vom 24.-31.03.2007, stattfand referierte Dr. Kim, Seoul, der Erfinder des Clear Aligner-Systems, in einem 2-Tages-Seminar zu den klinischen Anwendungen der transparenten ClearAligner-Schienen. Auf Einladung der Kieferorthopädischen Interessengemeinschaft und der Firma Scheu-Dental nahm auch Dr. Watanabe aus Tokyo als Co-Referent an dem Seminar teil.

Dr. Gaugel, Köln, betreute die beiden Gäste aus dem fernen Asien. Gleichzeitig nahm Dr. Gaugel diese Gelegenheit wahr, um seine klinischen Kenntnisse zum Clear Aligner System zu vertiefen. Die vielen persönlichen Gesprächen mit Dr. Kim und Dr. Watanabe nutzte Dr. Gaugel, um sich auch über die zukünftige Entwicklungen des Clear-Aligner-Systems aus erster Quelle zu informieren.
 
   
Internationale Dental Schau Köln März 2007
  Dr. Gaugel, Köln besucht mit Dr. Kim, Seoul, und Dr. Watanabe, Tokyo, gemeinsam die Internationale Dental Schau in Köln.

Sie informierten sich über die Weltneuheiten im Dentalbereich. Gleichzeitig nutzten Dres. Kim, Watanabe und Gaugel das Treffen, um sich über die aktuelle Weiterentwicklung zum Clear-Aligner-System auszutauschen. Der Erfinder des Clear-Aligner-Systems, Dr. Kim, gab Dr. Gaugel nützliche Tipps für die Praxis.
 
   
Dr. Gaugel besuchte im November 2006 Dr. Kim in Seoul
  Als einer der ersten deutschen Kieferorthopäden besuchte Dr. Helmut Gaugel im November 2006 Dr. Kim in Seoul und ließ sich in das neue Behandlungssystem Clear Aligner einweisen.

Dr. Helmut Gaugel prüfte die klinischen Anwendungen am Patienten und erlernte gleichzeitig auch den optimierten Laborprozess mit Hilfe der brandneuen Clear-Aligner-Software.

Dr. Helmut Gaugel hatte auch die Gelegenheit, das weltweit führende Labor, ASO-LAB, zur Herstellung von Clear-Aligner-Schienen in Tokio zu besuchen. Im Rahmen eines eintägigen Workshops konnte ein für beide Seiten fruchtbarer Erfahrungsaustausch stattfinden.

Nachstehend führen wir einen interessanten ersten Überblick zum Thema Clear-Aligner auf, in dem die Verfasser, zu denen auch Dr. Gaugel zählt, die deutschen Kieferorthopäden unter der Regie von Scheu-Dental informieren. Scheu-Dental liefert in Deutschland und auch weltweit die Tiefziehfolien und die dazugehörende Technik zur Herstellung der Clear-Aligner-Schienen.
 
   
Jetzt Neu - Clear-Aligner in Köln ab sofort bei Dr. Gaugel & Andersson
  Die neuen und attraktiven Clear-Aligner-Schienen sind ab sofort in unserer Fachpraxis für Kieferorthopädie erhältlich.

Clear-Aligner sind klare Kunststoffschienen, praktisch nicht sichtbar und werden zur Korrektur von Zahnfehlstellungen nur durch geschulte Spezialisten eingesetzt.

...clear (engl.) = klar, rein, gut, scharf
...align (engl.) = ausrichten

C-A kommen aus Korea und wurden von dem führenden Wissenschaftler Prof. Dr. TaeWeon Kim entwickelt. Die Erfolge, die diese Schienen erzielen, sind mit wissenschaftlichen Studien nachgewiesen.

C-A werden in einem deutschen Labor angefertigt, so dass eine kurzfristige und schnelle Behandlung möglich ist.
Die Vorzüge der Aligner-Schienen liegen auf der Hand:

· C-A sind fast unsichtbar -
· C-A sind herausnehmbar -
· C-A sind komfortabel -
· C-A sind einfach anzuwenden.

Gerade Zähne sind die gesünderen Zähne!
Fragen Sie, hier wird Ihnen geholfen...
Tel.: 0221 / 61 26 39
 
   
Clear Aligner Schulungszentrum – das Original
  Dr. Gaugel wurde von dem Erfinder des neuen transparenten Schienensystems Clear Aligner als Referent in das internationale Clear Aligner Sprecherkomitee berufen.

In diesem Zusammenhang werden zukünftig Fortbildungen zum Thema Clear Aligner in dem neuen Clear Aligner Schulungszentrum in Köln unter der fachlichen Betreuung des Erfinders des Clear Aligner Schienensystems Dr. Kim, Seoul, Korea, durchgeführt werden.

Geplant sind In-Office-Kurse, Software-Schulungen für die Clear-Aligner-Software und auch Laborkurse zur Herstellung der transparenten Clear Aligner Schienen. Diese Kurse werden fachlich und inhaltlich die Kriterien des Clear Aligner Komitees erfüllen. Eine Abgrenzung zu Kursangeboten durch sogenannte „Trittbrettfahrer“ ist somit gewährleistet. Weitere Informationen hierzu in Kürze.
 
Privatpatienten haben ein Recht auf Einsicht in ihre Versicherungsgutachten

Private Krankenversicherer lehnen oftmals Behandlungen ab, mit der Begründung, diese sei nicht medizinisch notwendig.

Begründet wird diese Nichtnotwendigkeit regelmäßig mit der Auswertung der Behandlungsunterlagen durch einen so genannten „neutralen Gutachter“ im Auftrag der Versicherung.

In der überwiegenden Zahl werden diese Gutachten erstellt, ohne dass der Gutachter den Patienten körperlich untersucht hat.
Dieser Praxis hat jetzt der Bundesgerichtshof einen Riegel vorgeschoben. Nach Auffassung des BGH müssen private Krankenversicherer ihrerseits eingeholte Gutachten einem vom Patienten zu benennenden Arzt unter Angabe der Identität des Gutachters vorlegen, auch wenn keine körperliche Untersuchung stattgefunden hat.

Im Versicherungsvertragsgesetz (VVG) heißt es in §178m, der Patient habe ein Einsichtsrecht in Gutachten, die der Versicherer in Auftrag gegeben hat, wenn er zur Erstellung des Gutachtens körperlich untersucht wurde.
Die privaten Versicherer haben sich stets auf den Wortlaut des §178m berufen und die Einsicht in das Gutachten verweigert, weil keine körperliche Untersuchung stattgefunden hatte.
Der BGH vertritt die Ansicht, dass erst die umfassende Kenntnis des Gutachtens den Patienten in die Lage versetzt zu beurteilen, ob ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht bzw. bei einer Klage Aussicht auf Erfolg besteht (AZ: IV ZR 418/02).



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Privatpatienten dürfen Behandlungsmethode frei auswählen

Bundesgerichtshof fällt kundenfreundliches Urteil. Privatpatienten können sich ihre Behandlungsmethode frei auswählen.

Sofern die Therapie anerkannt ist, muss sie von den privaten Krankenversicherern bezahlt werden.
Dieses patientenfreundliche Urteil fällte jetzt der Bundesgerichtshof (AZ:IV ZR 278/01).

Die bisher üblichen Wirtschaftlichkeitsprüfungen durch die Versicherungen führten immer wieder zu teilweise erheblichen Kürzungen der Arzt- oder Krankenhausrechnungen.
Nach Ansicht des BGH haben Privatpatienten nach den üblichen Versicherungsbedingungen Anspruch auf die medizinisch bestmögliche Behandlung, sofern Leistungen nicht ausdrücklich ausgeschlossen sind.
Der BGH vertritt die Ansicht, dass Versicherungsklauseln auch für Laien verständlich sein müssen.
Nach Auffassung des Gerichts können Patienten aus der Formulierung „soweit medizinisch notwendig“ keine Verpflichtung ableiten, dass er nur die günstigste Behandlungsmethode wählen darf.


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Privatabrechnung

Private Krankenversicherer lehnen oftmals Behandlungen ab, mit der Begründung, diese sei nicht medizinisch notwendig.

· stichwortartige Begründung reicht!
· nur bei erheblichen Zweifeln am Rechnungsinhalt sollen zusätzliche   Erläuterungen gefordert werden
· es sind keine bis ins Einzelne gehende Anforderungen zu stellen

Legen Sie Widerspruch ein und zögern Sie nicht, sich bei Wiederholungsfällen über den zuständigen Sachbearbeiter zu beschweren. Die Beihilfen machen sich sonst ein Spiel daraus und überschreiten rechtswidrig ihre Kompetenzen.

Beihilfestellen erkennen oft die in Rechnung angeführten Begründungen für höhere Faktoren (zum Beispiel 3,5 - fach) nicht an. Sie seien nicht ausreichend, man bitte um nähere Erläuterungen". Das Wirtschaftsmagazin für den Hautarzt zeigt, dass Sie nicht wehrlos sind.

Paragraph 12 Absatz 3 der GOÄ sagt zur Begründung, dass sie "verständlich und nachvollziehbar" sein muss, sowie "Auf Verlangen ist die Begründung näher zu erläutern". Wie muss also eine Begründung beschaffen sein? Und müssen Sie dem Verlangen jedes Beihilfe-Mitarbeiters, der sich das "Verlangen" vielleicht zum Hobby gemacht hat, nachkommen?

Eine kurze stichwortartige Begründung reicht
Daraus, dass die Begründung nur "auf Verlangen" näher zu erläutern ist, ergibt sich im Umkehrschluss, dass eine stichhaltige Begründung ausreichend ist. In der amtlichen Begründung zur GOÄ von 1982 heißt es ausdrücklich: Die Begründung muss aber "verständlich und nachvollziehbar" sein. "Verständlich" heißt, dass der "durchschnittliche Patient" sie auch verstehen können muss.

Werden Sie notfalls "formal"
Wenn Sie bei selbstkritischer Betrachtung Ihrer Begründung den oben angegebenen Anforderungen genügt, können Sie dem Beihilfemitarbeiter sein "Spiel" auch verleiden. Weisen Sie überzeugende Anforderungen unter Hinweis auf die nachfolgend angeführten Quellen zurück.

Grundsatzerlass des Bundesinnenministers
"Nur bei erheblichen Zweifeln am Rechnungsinhalt sollen zusätzliche Erläuterungen gefordert werden"(DIII 5-213 103-2/1 von 1983).

Urteil des Verwaltungsgerichtshofes Baden-Würtemberg
"Nach dem Zweck der Pflicht zur schriftlichen Begründung sind keine bis ins einzelne gehende Anforderungen zu stellen." Dabei führt das Gericht auch aus: "Eine rechtliche vetretbare Auslegung der Gebührenordnung muss der Dienstherr gegen sich gelten lassen, wenn er auf seinen gegenteiligen Rechtsstandpunkt nicht vor Inanspruchnahme der Behandlung allgemein oder im Einzelfall hingewiesen hat" (Az 4$ 166/91 vom 7. Juni 1994).



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Tee schützt die Zähne

Tee trinken - damit die Zähne hart bleiben

In Europa leiden 95% der Bevölkerung an Karies. Vorbeugende Maßnahmen sind außerordentlich wichtig. Zähne putzen, vor allem nach Süßem, steht dabei an erster Stelle. Darüber hinaus ist es durchaus empfehlenswert, regelmäßig Tee zu trinken. Denn das aromatische Heißgetränk schützt die Zähne gleich doppelt: Es stärkt den Zahnschmelz und verhindert eine übermäßige Säurebildung im Mund.

Die Bakterien des Zahnbelages (Plaque) produzieren aus Zucker verschiedene Säuren, die die Zahnsubstanz angreifen. Dabei können sie Mineralstoffe herauslösen. Die Folge: Der Zahn wird "weich". Fehlen dann Ersatz-Mineralstoffe zum "Härten" - insbesondere Fluoride - so entsteht Karies.

Fluoridbedarf Decken
Sowohl grüner als auch schwarzer Tee enthalten größere Mengen an Fluoriden, die den Zahn "hart machen. Geht man davon aus, dass eine tägliche Aufnahme von 3 bis 3,8 mg Fluorid für Erwachsene optimal ist, so lässt sich mit einem Liter schwarzem (0,5 bis 2,2 mg/l) oder grünem (o,5 bis 0,9 mg/l) Tee bereits ein großer Anteil des Tagesbedarfs decken.

Polyphenole aus Tee schützen Zähne
Einen extra Kariesschutz bieten auch die so genannten Polyphenole. Diese im Tee enthaltenen Substanzen hemmen im Mund die Umwandlung der Stärke (z.B. aus Kartoffeln oder Brot) in Traubenzucker. Dadurch fehlt den Plaquebakterein Nahrung, aus der sie zahnschädigende Säuren produzieren können. Tee trinken kann also zum Schutz vor Karies beitragen.

Gesunder Muntermacher
Duftender Tee belebt Körper und Geist. Die anregende Wirkung auf den Körper ist wohl dosiert und hält längere Zeit an. Der Grund dafür sind Gerbstoffe, die das Koffein binden. Je länger der Tee zieht, desto mehr Gerbstoffe gehen in das heiße Wasser über. Die herb schmeckenden Verbindungen wirken gleichzeitig beruhigend auf Magen und Darm.

Entspannen und Geniessen
In jedem Teeblatt steckt eine Fülle wertvoller Inhaltsstoffe. Einige davon kann man sogar riechen und schmecken: die ästherischen Öle.
Sie ziehen als feiner Duft durch den Raum, kaum dass der Tee aufgebrüht ist. Ätherische Öle wirken direkt auf die Sinne und sorgen in kürzester Zeit für Entspannung.

Schutz vor Radikalen
Eine besondere Rolle für das körperliche Wohlbefinden spielen die hochwirksamen Polyphenole, denn sie helfen nicht nur beim Schutz vor Karies. Polyphenole dämmen im Körper die Produktion von schädlichen Sauerstoffradikalen ein. Studien deuten darauf hin, dass die antioxidativ wirkenden Substanzen z.B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen und möglicherweise Krebs entgegenwirken. Auch auf den Cholesterinspiegel haben sie eine positive Wirkung. Schon zwei Tassen Tee enthalten etwa gleich viele Antioxidantien wie vier Äpfel oder 20 Gläser Apfelsaft.

Tee trinken und Geniessen
Das sanfte, aromatische Genussmittel gibt es in vielen verschiedenen Geschmacksrichtungen. Es ist das ideale Getränk für gesundheitsbewusste Genießer. Pur getrunken hat Tee keine Kalorien, liefert jedoch viele wertvolle Inhaltsstoffe. Richtig zuberetet schmeckt er am allerbesten.

Die richtige Zubereitung:
Für eine 1,2 l Kanne reichen etwa vier gehäufte Teelöffel oder die entsprechende Anzahl Teebeutel schwarzer Tee aus. Da bei losem Tee die Blätter Platz zum Enfalten brauchen, sind hier Baumwollsiebe, Papierfilter oder spezielle Kannen mit integriertem Filter gut geeignet. Der Tee wird mit frischem, sprudelnd kochendem Wasser übergossen und sollte - je nach Teesorte und Blattgröße - zwischen zwei und fünf Minuten ziehen. Da der Tee in Beuteln besonders ergiebig ist, sind hier in der Regel ein bis zwei Minuten ausreichend. Auch wenn Sie einen sehr herben Geschmack vermeiden wollen, genügen bei kräftigen Sorten wie zum Beispiel Assam-Tee zwei Minuten. Milch, Kandis oder Zucker runden den Geschmack ab. Grüner Tee wird mit ca. 80 Grad heißem Wasser übergossen und sollte maximal zwei Minuten ziehen.



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Schokolade -
gesünder als man denkt...

Schokolade für ein langes Leben mit Genuß
"Sündhaft gut" sollte Schokoladen-Genuß sein. Und genau das läßt sich nur schwerlich mit Adjektiven wie gesundheitsvorbeugend" oder "gefäßschützend" in Zusammenhang bringen.

Und dennoch stimmt es
Neueste wissenschaftliche Forschungsergebnisse belegen:

Bitter-Schokolade ist gesund!
Kakao liefert eine Vielfalt an Pflanzenwirkstoffen (sogenannte Bioaktive Substanzen), die für den Körper sehr wertvoll sind.

CATECHINE schützen das Herz
Catechine können durch ihre starken antioxidativen Fähigkeiten, die selbst die Wirkung der Vitamin C und E übertreffen, dazu beitragen, einem Herzinfakt vorzubeugen und vor Krebserkrankungen zu schützen.

In ihrem breiten Wirkungsspektrum hemmen sie aggressive Substanzen, sie fangen Radikale effizient ab, sie verhindern Ablagerungen an den Gefäßwänden, regulieren den Blutdruck und regen das Immunsystem an.

Schon länger bekannt sind diese gesundheitlich sehr positiven Wirkungen vom Grüntee und vom Rotwein.


Gehalt an Catechinen in Milligramm:

   Bitter Schokolade (100g)             53,3 mg
   Milch Schokolade (100g)              15,9 mg
   Grüntee zubereitet (1 Tasse)       53,3 mg


PHENYLETHYLAMIN regt an
Es wirkt wie ein Aphrodisiakum.

Vitamin E macht uns fit
Es hält die Zellen auf Trab und vergrößert so ihrem Alterungsprozeß. Kakao ist ein guter Kupfer-Lieferant. Kupfer ist als Spurenelement wichtig für den Körper, es unterstützt die Blutbildung.

ENDORPHINE machen glücklich
Die sogenannten Glückshormone werden durch den Genuß von Schokolade freigesetzt. Sie stimulieren die natürlichen Opiate in unserem Körper. Gelassenheit und gute Laune stellt sich ein.

TANNINE schützen vor Karies
Sie verhindern Kariesbildung. Oxalsäure senkt die Säurebildung im Speichel und hat damit eine ähnliche Wirkung.

Feine Bitter Schokolade scheint ein wahres Wundermittel zu sein!
Und je mehr Kakao sie enthält, desto wunderbarer kann sie wirken - vor allem, wenn überdies noch alle Zutaten aus kontrolliert biologischem Anbau stammen!

Nicht zu vergessen: Je höher der Kakaoanteil, desto niedriger ist die verwendete Zuckermenge!



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Zahnbewußte Ernährung

Information der DGZMK
(Deutsche Gesellschaft für Zahn- Mund- und Kieferheilkunde)

"Zucker ist der Hauptfeind der Zähne". Hinter diesem Satz verbirgt sich viel Wahres. Doch obwohl dieser Sachverhalt bereits seit langem immer wieder von Zahnärzten erläutert wird, schaffen es nur wenige Patienten, ihre Zähne und ihr Zahnfleisch durch bewußte Ernährung gesund zu erhalten. Warum ist nun aber Zucker für die Zähne schädlich, und was kann man zur zahngesunden Ernährung tun?

Zucker schädigt die Zähne nicht direkt, sondern Zucker wird zuerst (auch) von Bakterien in den Zahnbelägen "verzehrt". In den Bakterien wird Zucker zu Säuren abgebaut. Diese Säuren greifen den Zahn an und führen schließlich zum kariösen Zahn. Ohne Zahnbelag und seine Bakterien könnte daher selbst viel Zucker die Zähne nicht schädigen. Aber: Wer schafft es schon, seine Zähne regelmäßig absolut sauber zu halten? Wohl kaum einer. Deshalb ist eine ausgewogene Ernährung zur Gesunderhaltung der Zähne wichtig.

Zahnbewußte Ernährung bedeutet zunächst nicht, auf Zucker völlig zu verzichten. Es kommt auch nicht so sehr auf die Gesamtmenge der verzehrten zuckerhaltigen Nahrung an. Wichtig ist aber, die Häufigkeit des Zuckerverzehrs zu verringern. Reduzieren Sie die Anzahl zuckerhaltiger Zwischenmahlzeiten. Putzen Sie möglichst hinterher Ihre Zähne. Ganz besonders wichtig ist dies am Abend. Wird vor dem Schlafen als letztes Süßes gegessen oder getrunken, so haben die Bakterien in den Zahnbelägen die ganze Nacht Zeit, um zahnzerstörende Säuren zu produzieren. Also: Kein "Betthupferl" und auch keinen süßen "Schlaftrunk" mehr.

Achten Sie auch bei Ihren Kindern darauf, daß Süßigkeiten seltener als bislang verzehrt werden. Denken Sie daran, daß auch Erfrischungsgetränke (Säfte, Limonade, Cola) Zucker enthalten können. Wenn Sie einmal darauf achten, werden Sie sich wundern, in wievielen Zwischenmahlzeiten Zucker enthalten ist.

Für diejenigen, die von regelmäßigen süßen Zwischenmahlzeiten nicht lassen können, gibt es einen Ausweg: Nehmen Sie zahnschonende Produkte. Zahnschonende Produkte enthalten anstelle von Zucker verschiedene Zuckeraustauschstoffe. Sie erkennen diese Produkte an dem Symbol "Zahnmännchen mit Schirm". Aus den Zuckeraustauschstoffen in den so gekennzeichneten Produkten können die Bakterien der Zahnbeläge keine oder nur sehr geringe Mengen Säure herstellen.

Einige Nahrungsmittel enthalten selber Säuren, und diese Säuren können die Zähne schädigen, ohne daß Bakterien beteiligt sind. Derartige Schäden sind zwar keine Karies, aber auch sie müssen nicht sein und können vermieden werden. Säurehaltige Nahrungsmittel sind unter anderem Obst, Joghurt, Säfte. Aber auch hier gilt: In normalen Mengen verzehrt tritt kein Schaden auf, erst bei stark erhöhtem und einseitigem Verzehr solcher Nahrungsmittel können Schäden auftreten. Direkt nach dem Genuß saurer Speisen und Getränke sollten die Zähne im übrigen nicht geputzt werden, sondern es sollte mit Wasser oder Fluoridspüllösung gespült werden.

Weitere Erläuterungen und Hinweise hierzu speziell für Sie und Ihre Familie erhalten Sie bei Ihrem Zahnarzt.

Wenn Sie diese Ratschläge befolgen, haben Sie schon viel für die Gesunderhaltung Ihrer Zähne getan. Am wirkungsvollsten, auch für Ihr Zahnfleisch, ist die Vorbeugung jedoch, wenn Sie sich zahnbewußt ernähren, regelmäßige Mundhygiene betreiben sowie Fluoridierungsmaßnahmen durchführen.



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Häusliche Propylaxemaßnahmen

Information der DGZMK
(Deutsche Gesellschaft für Zahn- Mund- und Kieferheilkunde)

Zahnmedizinische Vorbeugung hat das Ziel, die Zähne und das Zahnfleisch gesund zu erhalten. Ihr Zahnarzt unterstützt Sie hierbei mit vielfältigen Maßnahmen. Für den Erfolg ist es jedoch entscheidend, daß jeder Patient zuhause regelmäßig selber Vorsorge betreibt, indem er seine Zähne reinigt und sich gesund ernährt.

Die Ursachen für die kariöse Zahnzerstörung und zugleich für Zahnfleischerkrankungen sind bakterielle Zahnbeläge (Plaque). Daher muß die Plaque entfernt werden. Dies bedeutet regelmäßige und sorgfältige Reinigung der Zahnoberflächen und Zahnzwischenräume. Die wichtigsten Hilfsmittel hierzu sind Zahnbürste, Zahnpasten und Zahnseide.

Um alle Zahnflächen der Mundhöhle reinigen zu können, sind Kurzkopf-Zahnbürsten mittlerer Härte mit dünnen Kunststoffborsten und abgerundeten Borstenenden die geeigneten Handinstrumente. Gute Reinigungsergebnisse werden auch mit einigen elektrischen Zahnbürsten erreicht. Bei Kindern erfordern die engen Verhältnisse im Mund eine kleine, spezielle Kinderzahnbürste. Diese muß besonders für Kinder bis zum Schulalter einen dicken Griff haben, damit die kleinen Kinder sie gut mit der Hand führen können.

Der Reinigungseffekt beim Zähneputzen wird durch Zahnpaste wesentlich unterstützt. Die verwendete Zahnpaste sollte grundsätzlich Fluorid enthalten. Für Kinder sind spezielle Kinderzahnpasten zu empfehlen. Spezialzahnpasten für Erwachsene sind nur in besonderen Fällen sinnvoll. Fragen sie hierzu ihren Zahnarzt.

Eine gute Zahnbürste und eine fluoridhaltige Zahnpaste können jedoch nur wenig bewirken, wenn sie nicht richtig und regelmäßig angewendet werden. Das wichtigste für ihre Zahngesundheit ist das, was sie mit den Hilfsmitteln anfangen. Abhängig vom Alter, der Zahn- und Zahnfleischsituation sind jedoch unterschiedliche Bürsttechniken für eine gründliche und trotzdem schonende Zahnreinigung erforderlich. Allgemein gilt aber, daß horizontales Hin- und Herschrubben zur Gebißreinigung ungeeignet ist und daß auf keinen Fall mit viel Kraftaufwand geputzt werden darf. Mit Kraft geht die Zahnreinigung auch nicht schneller voran, aber es kann zu Verletzungen und Abnutzungen an Zähnen und Zahnfleisch kommen.

Welche Technik für Sie die geeignete ist, können Ihnen Ihr Zahnarzt und sein Team anhand der bei Ihnen festgestellten Besonderheiten und Probleme empfehlen und zeigen. Auf jeden Fall sollte die Zahnreinigung mindestens zweimal am Tag erfolgen, und zwar nach dem Frühstück und vor dem Zubettgehen. Es ist wichtig, daß abends nach dem letzten Zähneputzen nichts mehr verzehrt wird, weil sonst Nahrungsreste die ganze Nacht auf den Zähnen bleiben würden.

Mit der Zahnbürste lassen sich jedoch nicht alle Zahnflächen von bakteriellem Zahnbelag befreien. Eine Reinigung der Zahnzwischenräume ist ebenfalls erforderlich. Zahnbeläge und Essensreste lassen sich aus engen Zwischenräumen mit Zahnseide entfernen. Dies sollte einmal täglich erfolgen. Spezialzahnseiden stehen für die Reinigung unter Brücken und an Implantaten zur Verfügung.

Für größere Zahnzwischenräume, wie sie z.B. bei Erwachsenen mit Zahnfleischproblemen auftreten, ist der Einsatz von Zahnzwischenraumbürsten zweckmäßig. Diese Spezialbürsten werden in unterschiedlichen Größen angeboten. Medizinische Zahnhölzer können zwar Essensreste beseitigen, nicht jedoch die Plaque. Sie sollten daher nur in Ausnahmefällen benutzt werden.

Welche Zahnseide oder welche Zahnzwischenraumbürste für Sie geeignet, und wie sie anzuwenden ist, erfahren Sie ebenfalls bei Ihrem Zahnarzt. Auch wenn Sie es vielleicht lästig finden, zur Gesunderhaltung von Zähnen und Zahnfleisch kommen Sie um die häusliche Zahnreinigung nicht herum. Spüllösungen zur Verringerung der Plaque haben nicht die Wirkung wie eine gründliche mechanische Zahnreinigung. Auch durch Kaugummikauen ist kein vergleichbarer Effekt für ihre Zahngesundheit zu erzielen, es sollte wirklich die Ausnahme sein.

Bedenken Sie: Mit richtiger regelmäßiger Mundhygiene können Sie den beiden häufigsten Erkrankungen der Mundhöhle, Karies und Zahnfleischerkrankungen, vorbeugen. Sie haben es mit den häuslichen Propylaxemaßnahmen im wahrsten Sinne des Wortes selber "in der Hand", eine saubere Mundhöhle und eine attraktives Lächeln vorweisen zu können.



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Festsitzende oder herausnehmbare kieferorthopädische Apparatur?

Information der DGZMK
(Deutsche Gesellschaft für Zahn- Mund- und Kieferheilkunde)

Bei der Planung einer kieferorthopädischen Behandlung ist zu entscheiden, mit welchen Apparaturen sich die Korrektur der Kieferanomalie und der Zahnfehlstellung am besten durchführen läßt. Grundsätzlich kommen sowohl herausnehmbare Spangen ( Platten, Funktionskieferorthopädische Geräte ) als auch festsitzende Apparaturen ( Bänder / Brackets / Metallbögen ) bzw. Außenspangen in Frage.

Von Eltern wird häufig angeregt, die Behandlung unzuverlässiger junger Patienten, bei denen Zweifel bestehen, ob sie die herausnehmbaren Spangen auch ausreichend tragen werden, von vornherein mit festsitzenden Geräten zu planen. Sie denken, auf diese Weise von der für den Behandlungserfolg wichtigen Mitarbeit der Patienten unabhängig zu sein.

Andererseits bestehen häufig auch Befürchtungen, daß die festsitzenden Apparaturen die Zähne schädigen könnten - auch glauben manche Patienten, daß die aufgeklebten Metallplättchen oder auch die Außenspange ihr Aussehen so beeinträchtigen, daß sie dem Einsatz dieser Apparaturen mit großer Zurückhaltung gegenüberstehen.

Keines der bisher aufgeführten Argumente für die Wahl eines kieferorthopädischen Behandlungsgerätes ist stichhaltig. Eine entscheidende Rolle bei dieser Entscheidung spielen vielmehr die Art der Gebißanomalie, das Alter und der Allgemeinbefund des Patienten, die Zahl der vorhandenen bleibenden Zähne sowie die Mundhygiene des Patienten.

Bestimmte Korrekturen - etwa die Auflösung eines ausgeprägten Engstandes, Zahndrehungen, die Behebung eines hochgradigen Raummangels, achsengerechte Bewegungen von Zahnwurzeln, notwendige Verschiebungen von Zähnen über größere Strecken, aktive Vertikalbewegungen von Zähnen usw. - lassen sich am besten mit festsitzenden Apparaturen durchführen. Für andere Aufgaben im Rahmen einer kieferorthopädischen Behandlung sind herausnehmbare Spangen gut geeignet - z.B. für die Verbreiterung der Zahnbögen, die Korrektur eines großen Frontzahnabstandes, die Vorverlagerung des Unterkiefers unter Nutzung des Wachstums, die Korrektur von Funktionsstörungen des Gebisses und der Muskulatur usw..

Festsitzende Apparate werden nahezu ausschließlich an bleibenden Zähnen angebracht; ihr Einsatz bei sehr jungen Patienten, die noch viele Milchzähne haben, ist daher nur selten angezeigt.

Unabdingbar für den Einsatz festsitzender Apparaturen ist insbesondere eine überdurchschnittlich gute Mundhygiene. Zwar schädigen die aufgeklebten Metallplättchen (Brackets) und die zementierten Bänder (Stahlringe) den Zahnschmelz nicht, in Verbindung mit dem eingefügten Metallbogen erschweren sie jedoch die Zahnreinigung; es entstehen Schmutznischen und die auf den Zähnen verbleibenden Beläge (Plaque) können zu Entkalkungen, Karies und zu Zahnfleischentzündungen führen.

Auch muß bei Patienten mit festsitzenden Apparaturen eine zuverlässige, regelmäßige Kontrolle der Behandlungsapparatur sichergestellt sein. Lockere Bänder und Brackets können das Risiko von Entkalkungen erhöhen und Überlastungen durch den eingebundenen Drahtbogen führen möglicherweise zu Schädigungen der Zahnwurzeln. Vielfach ist auch die kombinierte Anwendung dieser Geräte mit einer Außenspange oder das regelmäßige Einhängen von Gummiringen für den Behandlungserfolg unerläßlich, so daß die Therapie mit diesen Geräten hohe Anforderungen an den Patienten stellt. Die Anwendung bei unzuverlässigen Patienten ist daher nicht zu verantworten und riskant.

Zusammenfassend ist festzustellen:
Für die Auswahl des richtigen - herausnehmbaren oder festsitzenden - kieferorthopädischen Behandlungsgerätes kann nicht der Wunsch des Patienten oder seiner Eltern nach einer bequemen, nicht störenden, nicht sichtbaren, herausnehmbaren oder nicht entfernbaren, rasch wirksamen, pflegeleichten Apparatur maßgeblich sein. Die Entscheidung ist vielmehr nach sorgfältiger Auswertung aller diagnostischen Unterlagen (Modelle, Röntgenbilder, klinische Untersuchung, Funktionsbefund etc.) in Abstimmung mit dem Patienten zu treffen. Hierbei spielen die Stellung, die Zahl und der Zustand der Zähne sowie die Mundhygiene, Zuverlässigkeit und Kooperationsbereitschaft des Patienten eine wesentliche Rolle. Der Behandler wird bei seinen therapeutischen Empfehlungen auch eine Abwägung zwischen dem Behandlungseffekt und den mit der Therapie verbundenen Risiken durchführen. Die Entscheidung wird immer individuell, d.h. auf den einzelnen Patienten bezogen, zu treffen sein. Allgemeingültige, starre Regeln können dem Patienteninteresse nach bestmöglicher Therapie nicht gerecht werden.



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Entfernung der Weisheitszahnkeime

Information der DGZMK
(Deutsche Gesellschaft für Zahn- Mund- und Kieferheilkunde)

Stellungnahme der DGKFO zur Entfernung der Weisheitszahnkeime aus kieferorthopädischer Sicht unter besonderer Berücksichtigung der Prophylaxe eines tertiären Engstandes.

Stand 2002

Am Ende des zweiten Lebensjahrzehnts entwickelt sich bei vielen Menschen ein frontaler Engstand, der bevorzugt im Unterkiefer auftritt. Diese späte Zahnstellungsanomalie (Adoleszentenengstand, tertiärer Engstand) muss in einer Reihe von Fällen als Rezidiv nach vorangegangener kieferorthopädischer Behandlung angesehen werden, kann aber auch unabhängig davon bei Jugendlichen auftreten, bei denen nie ein frontaler Engstand vorgelegen hatte. Der zeitliche Zusammenhang der Entstehung dieses tertiären Engstandes mit dem Durchbruch der dritten Molaren ist auffällig, und der Einfluss der um ihren Platz im Zahnbogen kämpfenden Weisheitszähne, die dabei ihre mesialen Nachbarn nach vorne schieben und damit den Engstand in der Front verursachen, scheint so plausibel, dass den Patienten meist die Entfernung der Weisheitszähne im Unterkiefer (und damit im allgemeinen auch im Oberkiefer) angeraten wird, um eine Verstärkung der Raumprobleme zu verhindern. Auch die prophylaktische Germektomie der Weisheitszähne wird häufig empfohlen. Effizient könnte diese vorbeugende Maßnahme jedoch nur sein, wenn der Weisheitszahndurchbruch tatsächlich für die Entstehung des Adoleszentenengstandes verantwortlich wäre. Dies wird jedoch im Schrifttum kontrovers diskutiert.

Untersuchungen, die den engstandauslösenden Einfluss der dritten Molaren bejahen [2, 3, 11, 22, 25, 24, 26, 29, 31], stehen die Resultate der Arbeiten gegenüber, die keine signifikanten Unterschiede bezüglich der Entstehung eines tertiären Engstandes zwischen Patientengruppen mit Anlage und mit Aplasie der unteren dritten Molaren nachweisen konnten [1, 6, 13, 14, 30]. Andere Autoren messen wachstumsbedingten Änderungen einen wesentlich größeren Einfluss auf den in diesem Alter zunehmenden frontalen Engstand bei als den durchbrechenden Weisheitszähnen [5, 23] und verweisen darauf, dass in dem betreffenden Altersabschnitt der Unterkiefer noch weiter wächst, während die Oberkieferentwicklung bereits weitgehend zum Stillstand gekommen ist. Dies gilt insbesondere für das männliche Geschlecht, was das häufigere Auftreten eines tertiären Engstandes bei jungen Männern erklärt. Außerdem ist gegen Ende des Wachstums mit einer Retrusion der unteren Schneidezähne zu rechnen, die zusammen mit einer Rotation des Unterkiefers und einer konsekutiven Verstärkung des Überbisses zur Ausbildung eines frontalen Engstandes beiträgt. Auch bei Patienten mit retrognathem Gesichtstyp, großer Neigung der Mandibula und vergrößertem Basis- und NLML-Winkel scheint eine verstärkte Tendenz zur Ausbildung eines späten Engstandes der unteren Front zu bestehen [21]. Zu beachten ist im Zusammenhang mit der Entstehung eines Engstandes ferner der Hinweis, dass bei Patienten mit Anlage der dritten Molaren generell breitere Zahnformen zu beobachten sind, während bei Nichtanlage der Weisheitszähne die übrigen Zähne eine schmalere Form aufweisen [8, 9, 10, 12, 15]. Als Erklärung für die Entstehung eines tertiären Engstandes können ferner Zahnbreitendiskrepanzen, eine ungünstige Belastung der unteren Eckzähne bei Lateralbewegungen der Mandibula, ein verstärkter vertikaler Überbiss [20] sowie eine unzureichende Abstützung oder Torsion der Eckzähne im unteren Zahnbogen [7] eine Rolle spielen.

Auch die kieferorthopädische Behandlung vermag die Raumverhältnisse in den Zahnbögen zu verändern. So wird die Extraktionstherapie für ein größeres Platzangebot sorgen, den Weisheitszahndurchbruch erleichtern und die Wahrscheinlichkeit der Entstehung eines Frontengstandes vermindern [16, 22, 28, 30], jedoch kommt es in vielen Fällen trotz einer im Rahmen der kieferorthopädischen Behandlung durchgeführten Verminderung der Zahnzahl zur Ausbildung eines späteren Engstandes [18, 19]. Die Distalisierung der Seitenzähne ? z.B. mit extraoralen Behelfen ? wird hingegen zur Verschärfung des Raumproblems beitragen [4]. Die Vielfalt der ätiologischen Faktoren deutet darauf hin, dass die Abhängigkeit zwischen Weisheitszahndurchbruch und Ausprägung eines unteren Frontengstandes keineswegs so linear zu sehen ist, wie es bei oberflächlicher Betrachtungsweise den Anschein haben könnte. Die Entwicklung eines tertiären Engstandes stellt sich vielmehr als sehr komplexer Vorgang dar, bei welchem neben dem Weisheitszahn eine Vielzahl anderer Faktoren eine Rolle spielen können, was eine Vorhersage ausserordentlich schwierig gestaltet [4, 17, 19, 32, 33].
Für den Zahnarzt stellt sich die Frage, welche Schlussfolgerungen sich aus den verschiedenen Untersuchungen in Bezug auf die Möglichkeiten einer Prophylaxe des tertiären Engstandes durch Germektomie der Weisheitszähne ergeben.

Indikationen. Aus kieferorthopädischer Sicht kann dieser operative Eingriff indiziert sein:

· bei deutlich ausgeprägtem Platzmangel, insbesondere bei Lokalisation   unterer dritten Molaren im aufsteigenden Ast
· bei Verlagerung der Weisheitszahnkeime
· in Grenzfällen anstelle einer systematischen Extraktion von Prämolaren   oder 1. bzw. 2. Molaren
· vor bzw. nach Distalisierung von Prämolaren und Molaren
· bei den ersten erkennbaren Anzeichen eines (neuen) Engstandes in der   unteren Front, wenn ein Durchbruch sowie eine korrekte Einordnung des   3. Molaren aufgrund fehlenden Platzes oder Verlagerung nicht zu   erwarten ist.

Bei der Beratung des Patienten über die Indikation, die Möglichkeiten, den Zeitpunkt, die Risiken und die Erfolgsaussichten einer Weisheitszahnentfernung ist in Bezug auf den tertiären Engstand trotz der unterschiedlichen Bewertung im Schrifttum zusammenfassend von folgenden Grundsätzen auszugehen:

Die Entstehung eines frontalen Engstandes im Unterkiefer lange nach Abschluss des Zahnwechsels, der auch als tertiärer oder Adoleszentenengstand bezeichnet wird, muss als sehr komplexes Geschehen gewertet werden. Diese Form des Engstandes stellt häufig kein Rezidiv, sondern eine neue Anomalie dar. An seiner Entwicklung kann der Durchbruch der Weisheitszähne beteiligt sein; er kann sich jedoch auch bei Nichtanlage oder aber trotz prophylaktischer Germektomie der Weisheitszähne ausbilden. Die Keimentfernung oder Extraktion der dritten Molaren führt nicht zur Reduzierung oder gar zur Auflösung eines tertiären Engstandes. Günstigstenfalls wird sie dazu beitragen, dass sich dieser Engstand nicht weiter verstärkt.
Die Germektomie korrekt liegender und mit ausreichendem Platz ausgestatteter dritter Molaren in Fällen, in denen die Entstehung eines tertiären Engstandes für möglich gehalten wird, muss als sehr umstritten bezeichnet werden, zumal mit dem Weisheitszahn ein möglicherweise verwendbarer Brückenpfeiler geopfert wird. Dies erscheint insbesondere bei Patienten von Bedeutung, bei denen der Zustand der 1. oder 2. Molaren eine langjährige Erhaltung nicht erwarten lässt. Auf jeden Fall empfiehlt sich vor der prophylaktischen Germektomie der Weisheitszähne eine sorgfältige Überprüfung der Erhaltungsfähigkeit der Molaren. Auch ist eine definitive Beurteilung der Platzverhältnisse korrekt liegender 3. Molaren erst bei (weitgehend) abgeschlossenem Wachstum möglich.
Die vorbeugende Germektomie der Weisheitszähne kann engstandgefährdeten Patienten angeraten werden, wenn die Keimlage und die Platzverhältnisse einen regulären, unbehinderten Durchbruch der dritten Molaren ohnehin nicht erwarten lassen, was für etwa 45% unserer Population zutrifft [5].
Wenn eine Entfernung der Weisheitszähne vorgesehen ist, erscheint zur Verhütung eines frontalen Engstandes eine Germektomie zweckmäßiger als die Extraktion des durchgebrochenen Zahnes. Die Weisheitszahnentfernung sollte dann vor Ausbildung des Engstandes oder spätestens bei Auftreten der ersten Anzeichen desselben erfolgen. Eine Germektomie vor dem 14. Lebensjahr bringt keine Vorteile; sie sollte wegen der übersichtlicheren anatomischen Situation und der eingeschränkten Möglichkeit der Beurteilung der Platzverhältnisse in der Regel erst gegen Ende der skelettalen Wachstumsphase durchgeführt werden.


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Zahnentfernung im Rahmen einer kieferorthopädischen Behandlung

Information der DGZMK
(Deutsche Gesellschaft für Zahn- Mund- und Kieferheilkunde)

Eine Regulierung von Kieferdeformitäten und falsch stehenden Zähnen dient in erster Linie der Verbesserung der Kau- und Abbeißfunktion sowie der Vorbeugung von Karies und Erkrankungen des Zahnhalteapparates. Obwohl die kieferorthopädische Behandlung also dazu beitragen soll, das Gebiß bis ins hohe Alter funktionsfähig und möglichst komplett zu erhalten, ist es bei manchen Patienten nicht zu umgehen, im Rahmen der Regulierungsmaßnahmen gesunde, bleibende Zähne zu opfern. Dies soll es ermöglichen, die übrigen Zähne in eine korrekte Position zu bringen und damit die Funktion des Gebisses als Ganzes zu verbessern. Die Notwendigkeit von Zahnentfernungen im Rahmen von Zahn- und Kieferregulierungen besteht bei etwa einem Drittel aller Patienten.

In Frage kommt die Verringerung der Zahnzahl aus kieferorthopädischer Sicht vor allem bei Patienten, bei denen ein deutliches Mißverhältnis zwischen Platzangebot ( Kiefergröße ) und Raumbedarf ( Zahnbreiten ) besteht, die zu einem Engstand bzw. zu einer Stellung von Zähnen außerhalb des Zahnbogens führt. Manchmal wird der Zahndurchbruch gänzlich verhindert, so daß der Zahn im Kiefer zurückgehalten wird und damit seine natürliche Funktion gar nicht ausüben kann. Zwar besteht grundsätzlich die Möglichkeit, durch herausnehmbare oder festsitzende kieferorthopädische Apparaturen ( Spangen, Bänder-Brackets-Bögen, Außenspange etc. ) die Kiefer zu weiten, um so bei vorhandenem Raummangel Platz für alle Zähne zu schaffen; diese Möglichkeiten sind jedoch begrenzt und können nicht bei jedem Patienten zum Erfolg führen. Bei schmaler Kopfform, bei sehr breiten Zähnen, bei hochgradigem Platzmangel, bei ungünstigem Wachstum usw. müßten die Kiefer häufig extrem erweitert werden, um alle Zähne in korrekter Stellung unterbringen zu können. Diese extreme Verbreiterung bleibt aber in aller Regel nicht stabil. Der zu erwartende Rückfall kann dazu führen, daß nach kurzer Zeit ein großer Teil des Behandlungserfolgs zunichte gemacht wird und sich manchmal sogar der Ausgangszustand wieder einstellt. Wenn eine solche negative Entwicklung befürchtet werden muß, ist es sinnvoll und sicherer, zur Vermeidung von Gebißschäden, Zeitverlust und unnötigen Kosten von vornherein auf eine Weitung zu verzichten und statt dessen eine Therapie mit Extraktion von Zähnen zu planen.

Wieviele Zähne im Rahmen einer solchen kieferorthopädischen Therapie geopfert werden müssen und welche Zähne hierfür in Frage kommen, läßt sich erst nach sorgfältiger Auswertung aller diagnostischen Unterlagen genau festlegen. Zu den für eine Behandlungsplanung erforderlichen Befundunterlagen gehören neben der klinischen Untersuchung und den Kiefermodellen auf jeden Fall Röntgenbilder aller Zähne, in der Regel auch Röntgenaufnahmen des Kopfes, Fotografien des Gesichts in zwei Ebenen sowie erforderlichenfalls ein Handröntgenbild und eine Funktionsanalyse des Gebisses.

Um die Gebißsymmetrie nicht zu beeinträchtigen, erfolgt die Zahnentfernung in der Regel in beiden Kieferhälften, d.h. auf der rechten und linken Seite, unabhängig davon, ob auf beiden Seiten die Raumeinengung so stark ist, daß eine Entfernung gerechtfertigt wäre. Häufig läßt sich nicht vermeiden, auch im Gegenkiefer zwei Zähne zu ziehen, damit alle Zähne einen stabilen Gegenbiß haben und die Funktion des Gebisses optimal gestaltet werden kann.

Die "Standardextraktionstherapie", d.h. das übliche Vorgehen bei einer kieferorthopädischen Behandlung mit Verringerung der Zahnzahl besteht demnach in einer Entfernung von vier bleibenden Zähnen - je ein Zahn im Ober- und Unterkiefer, rechts und links. In der Regel werden die ersten kleinen Backenzähne geopfert. Die Einordnung der vor ihnen stehenden Eckzähne wird dadurch erleichtert und die nach der Zahnentfernung zunächst bestehenden Lücken befinden sich im Seitenzahnbereich, was sich auch aus ästhetischen Gründen anbietet. Die Lücken lassen sich im Laufe der Behandlung rasch verkleinern; das Ziel der Regulierung ist der komplette Lückenschluß bei optimaler Verzahnung.

In besonders gelagerten Fällen wird von der "Regelextraktion" der ersten kleinen Backenzähne abgegangen. Bei stark gefüllten oder nicht erhaltungsfähigen Zähnen im selben Kieferabschnitt ist es im allgemeinen nicht sinnvoll, einen gesunden, ungefüllten Zahn zu entfernen und den minderwertigen Zahn zu belassen. Zur Abwägung wird der Behandler den Zustand der Zähne, der Füllungen und des Zahnhalteapparates sowie den Röntgenbefund heranziehen, auch die Art der Anomalie und der geplanten Behandlungsgeräte, das Alter des Patienten, der Zahnbestand sowie die Anlage der Weisheitszähne spielen bei dieser Entscheidung eine Rolle. Die Empfehlung zur Entfernung von Zähnen aus kieferorthopädischen Gründen wird immer individuell, d.h. auf den einzelnen Patienten bezogen, erfolgen; allgemeingültige, starre Regeln können dem Patienteninteresse nach bestmöglicher Therapie nicht gerecht werden.

Empfiehlt der Behandler nach sorgfältiger Auswertung aller diagnostischen Unterlagen im Rahmen einer kieferorthopädischen Behandlung die Verringerung der Zahnzahl, steht der Patient zwar vor der Entscheidung, gesunde, bleibende Zähne zu opfern; diese Maßnahmen stellen jedoch vielfach die einzige Möglichkeit zur Korrektur einer Gebißanomalie dar. In solchen Fällen ist der (bedauerliche) Verlust gesunder Einzelzähne dem Wohl des ganzen Systems unterzuordnen. Bei korrekter Planung und Durchführung führt die kieferorthopädische Extraktionstherapie zu einer dauerhaften Verbesserung der Gebißfunktion und trägt damit maßgeblich zur Zahnerhaltung bei.



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Experten aus Forschung und Praxis raten:
Gegen üblen Atem die Zunge reinigen!

1. Medizinischer Kongress zur Zungenhygiene, Bühl/Dresden, 20.Febr.2004

Die meisten Menschen wissen zwar um die vielfältigen Funktionen der Zunge, doch ihre regelmäßige Pflege ist im Bewusstsein der Bevölkerung noch nicht verankert. Ein großer Fehler, wie Experten auf dem „1. Medizinischen Kongress zur Zungenhygiene“ am 18. Februar 2004 in Dresden betonten. Denn der Bakterienbelag auf der Zungenoberfläche verursacht üblen Atem und steht in Verdacht, sogar die Gesamtgesundheit zu beeinträchtigen. Die Referenten aus Forschung und Praxis forderten daher, dieses Problem dringend stärker in Beratung und Therapie zu berücksichtigen – und sie stießen auf überraschend großes Interesse: Rund 200 Zahnärzte und Helferinnen folgten der GSK Einladung ins renommierte Deutsche Hygiene-Museum, das auf Odol-Gründer Karl August Lingner und damit selbst auf einen Vorkämpfer gegen schlechten Atem zurückgeht.

Die Gesunderhaltung von Zähnen und Zahnfleisch ist selbstverständlich, auch das Haarewaschen oder die Haut- und Nagelpflege sind fester Bestandteil der regelmäßigen Körperhygiene. Doch die Zunge bleibt meist unbeachtet. Dabei ist ihr Belag als mit Abstand häufigste Ursache für Mundgeruch (medizinisch: Halitosis) bereits enttarnt. Anlässlich des „1. Medizinischen Kongresses zur Zungenhygiene“ am 18. Februar 2004 in Dresden forderten Experten aus Forschung und Praxis, die Pflege dieses Organs bei den häuslichen Hygienemaßnahmen und als Thema in der zahnärztlichen Praxis stärker miteinzubeziehen. „Die Zungenoberfläche bietet Bakterien mit ihren unzähligen Mikro-Nischen ideale Lebensbedingungen. Somit tragen die Mikroorganismen ständig zur Rückbesiedlung der Zähne nach dem Putzen bei. Will man also die Gesamtzahl der Bakterien im Mundraum wirksam mindern, dann sollte man neben den Zähnen auch die Zunge täglich säubern“, betonte Prof. Dr. med. dent. Andrej Kielbassa von der Charité – Universitätsmedizin Berlin. „Einer der für Bakterien gemütlichsten Frachträume stellt die Mundhöhle dar, wobei verschiedene Besiedlungsareale unterschieden werden können“, sagte auch Mikrobiologe Dr. rer. nat. Lutz Netuschil von der Uni-Klinik Dresden vor den rund 200 Zahnärzten und Helferinnen, die der Einladung der Fachzeitschrift „Dentalhygiene Journal“ ins Deutsche Hygiene-Museum gefolgt waren.

Schätzungen gehen von etwa 20 Prozent der erwachsenen Bevölkerung Europas aus, die unter Mundgeruch leiden. Zwar glauben noch immer die meisten Betroffenen und auch viele Ärzte und Zahnärzte, die Ursachen für Halitosis seien im Bereich des Magen-Darm-Trakts zu suchen – doch geht übler Atem in bis zu 90 Prozent der Fälle vom Mundraum aus und dabei wiederum am häufigsten von der Zungenoberfläche. „Wenn auch bei der großen Mehrzahl der Patienten die Ursache für Halitosis in der Mund- und Rachenhöhle zu suchen ist, werden häufig zuerst Internisten oder Gastroenterologen mit dem Problem konfrontiert. Zur Lösung ist ihr Beitrag aber nur gering bis minimal“, bestätigte Internist Dr. med. Friedrich W. Korsten, „Halitosis als Symptom ist sicher zunächst in der zahnärztlichen Praxis gut aufgehoben.“ Von Erfahrungen aus der täglichen Arbeit mit Betroffenen berichtete anschließend der niedergelassene Zahnarzt Dr. med. dent. Stefan Koch aus dem thüringischen Sonneberg. „Die Halitosetherapie in Deutschland und Europa wird von Zahnärzten leider immer noch recht stiefmütterlich behandelt und kaum als vollwertige Therapie anerkannt. Dabei fällt diese Problematik auch in ihr Gebiet“, mahnte er in seinem Beitrag. Zudem wurde darin auf Produkte zur häuslichen Zungenpflege verwiesen – wie etwa auf die neue Dr. Best Duoprotekt Zahnbürste mit zusätzlichen Lamellen zur Zungenreinigung auf der Rückseite des Bürstenkopfes oder die ebenfalls neue zinkhaltige Odol med-3 Extreme Zahncreme.

Neben der Experten-Vorträge wies ein monumentales Bildwerk der Künstlergruppe „Reinigungsgesellschaft“ am Rande des „1. Medizinischen Kongresses zur Zungenhygiene“ in künstlerisch-visueller Weise auf das Thema hin. Mehr Wissenswertes rund um die Zungenreinigung – von der Beschaffenheit der Zunge bis zur Halitosis – gibt es auch weiterhin im Internet unter www.zungenhygiene.de .



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Nach jedem Schnupfen Zahnbürste wechseln!

Winterzeit ist Grippezeit. Erhöhte Vorsicht gebietet gerade jetzt auch der Umgang mit der Zahnbürste.

Anders ausgedrückt:
Nach jeder Erkrankung des Mundraumes sollten Sie unbedingt die Zahnbürste wechseln.

Denn nach Erkältungen beziehungsweise grippalen Infekten, behandelten Zahnfleischentzündungen oder abgeheiltem Herpes tummeln sich die Erreger solcher Krankheiten trotz aller Vorsicht weiter hartnäckig auf dem Putzwerkzeug.

Benutzt man es nach dem Auskurieren einfach weiter, kann dies zu einer unfreiwilligen Neuansteckung führen.

Damit die Zahnbürste ihre Aufgabe effektiv bewältigen kann, muss gewährleistet sein, dass sie nicht im Übermaß mit schädlichen Keimen besiedelt ist.

Sie sollte daher grundsätzlich nach jedem Gebrauch gründlich gereinigt werden. Jedoch auch beim sorgfältigsten hygienischen Umgang gilt:
Solange keine Krankheiten aufgetreten sind, steht spätestens alle drei Monate der Kauf einer neuen Zahnbürste an.
Nach Krankheiten sollte sofort eine Neue her. Außerdem sollte jeder Mensch seine eigene Zahnbürste besitzen und diese nicht verleihen, denn zumindest Karies-Bakterien könnten sonst ungewollt in den Mund des Mitbenutzers wandern.
Einen aktuellen Hinweis zur Zahnbürsten-Hygiene gab kürzlich Prof. Dr. Stefan Zimmer, Universitätszahnklinik Düsseldorf, auf dem Deutschen Zahnärztetag 2006.
Er riet entschieden von Zahnbürsten mit Naturborsten ab, da diese den besten Tummelplatz für Viren und Bakterien bieten. Kunststoffborsten hingegen lassen den Erregern weniger Überlebenschancen. Das sollten alle Patienten wissen.



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